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- Im Jahr 2023 verloren Glücksspielende auf dem legalen Glücksspielmarkt 14,4 Milliarden Euro.
- Auch mit privaten Lottoanbietern, die auf Provisionsbasis für die staatlichen Lotterien arbeiten, wie z.B.
- Anders bei Lotterien, die ihre Lizenzen im Ausland haben.
- In den vergangenen Jahren ist aber ein stärkerer Anstieg für online zugängliche Glücksspiele zu beobachten.
Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder – Anstalt des öffentlichen Rechts
Besonders deutlich wird der Geschlechtsunterschied bei den Sportwetten. Männer nehmen im Vergleich zu Frauen fast fünfmal so häufig an dieser Spielform teil. Im Jahr 2023 setzten 6,4% der Männer und 1,3 % der Frauen Geld bei Sportwetten ein (siehe Glücksspielsurvey 2025, Tabelle 5). Die hier dargestellten Daten sind dem Glücksspielsurvey 2025 (Abbildung 1 und 2) entnommen. Die Erhebung erfolgt seit 2007 alle zwei Jahre mithilfe einer kombinierten Telefon- und Onlinebefragung.
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Hochgerechnet etwa 1,3 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden unter einer Störung durch Glücksspielen. Gewinne, die aus Glücksspielen kommen, unterliegen direkt keiner Steuer. „Aufpassen sollte man bei der Wahl der Online-Spielhalle, es tummeln sich immer noch unzählige illegale Anbieter auf dem Markt“, sagt dazu einer der Gründer von GambleBase.com, Timo Weber. Eine Orientierung bietet Überblick erlaubter Anbieter (Whitelist) von der gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Im Jahr 2023 betrug der Umsatz des legalen Glücksspielmarkts in Deutschland circa 63,5 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen Zuwachs um gut 19,5 % im Vergleich zum Vorjahr.
In Deutschland war Online-Glücksspiel bis vor kurzem grundsätzlich verboten. Allerdings konnte man mit Hilfe von Lizenzen, die man in anderen europäischen Ländern erworben hat, dennoch in Deutschland online Glücksspiel anbieten. Die meisten Betreiber erhalten ihre Lizenzen in Malta. Es existiert der sogenannte Staatsvertrag zum Glücksspielwesen, der GlüStV. November 1957 das Wohlwollen der Bundesländern haben, die dieses Vertragsvorhaben tangiert. Der Begriff findet auch Verwendung für Verträge zwischen den einzelnen Bundesländern, es geht dann eigentlich um Länderstaatsverträge.
Die Abbildung unten zeigt die Entwicklung des Umsatzes des legalen Glücksspielmarktes in Deutschland zwischen 2000 und 2023 sowie die Nettospielverluste der Glücksspielenden im Jahr 2024. Laut Angaben des Glücksspielatlas 2023 leiden fast alle Personen mit einer Störung durch Glücksspielen früher oder später in ihrem Leben auch an einer anderen psychischen Störung. Am häufigsten werden depressive Erkrankungen, Angsterkrankungen oder substanzbezogene Störungen (insbesondere Nikotinabhängigkeit) berichtet.
Dadurch will man Minderjährige vom Glücksspuel ausschliessen. Im Übrigen gibt es nun ein Einzahlungslimit; ein Spieler darf im Monat nur noch 1000 Euro im highspin casino spielautomaten Monat einzahlen und damit spielen. Fahnder der Landesmedienanstalt versuchen ihr Bestes. Geeignete Anlaufstellen in Ihrer Region finden Sie zudem beim Suchthilfeverzeichnis der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Auch beim Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) finden Menschen mit Glücksspielproblemen Hilfsangebote. Die Seite -dein-spiel.de des BIÖG bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Informationen rund um das Themenfeld Glücksspiel und Glücksspielsucht.
3 GlüStV 2021 dazu verpflichtet, auf der Startseite ihrer Internetseite aufzuführen, dass sie über die staatliche Erlaubnis verfügen. Sie müssen zudem Angaben dazu machen, welche Behörde diese Erlaubnis erteilt hat. Aktuell nehmen 16,6 % der erwachsenen Allgemeinbevölkerung an ausschließlich stationären Glücksspielen teil. Das sind mehr als an ausschließlich online zugänglichen Glücksspielen (10,8 %). In den vergangenen Jahren ist aber ein stärkerer Anstieg für online zugängliche Glücksspiele zu beobachten. Die Abbildung unten zeigt, wie viel Prozent der Befragten angaben, an Glücksspielen teilgenommen zu haben, und wie sich die Teilnahme auf die verschiedenen Zugangswege zum Glücksspiel verteilt.
Die längste Lösung nennt sich Endziffernlotterie und ist 18 Buchstaben lang.
Der größte Zuwachs zeichnet sich bei virtuellen Automatenspiel/ Online-Poker ab, deren Legalisierung im Juli 2021 erfolgte. In dem jährlich erscheinenden Tätigkeitsbericht der GGL wird das grundlegende Vorgehen, sowie Maßnahmen und Erfolge der Behörde erläutert. Zentraler Bestandteil des Berichtes ist die Analyse des deutschen Glücksspielmarktes. Die hier verwendeten Zahlen zum Umsatz sind dem jährlich erscheinenden "Jahrbuch Sucht" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. Das aktuelle Kapitel zum Thema Glücksspiel kann hier abgerufen werden. Mit dem Glücksspielsurvey soll ein Beitrag geleistet werden, die epidemiologischen Erkenntnisse über die Glücksspielteilnahme und -probleme der bundesdeutschen Bevölkerung weiter zu verbessern.
Wenn man von einem illegalen Glücksspiel mitbekommt, kann man bei der örtlichen Polizei eine Anzeige erstatten. Mittlerweile kann man die Anzeige auch online erstatten. Der Vertrag sieht nunmehr ein Spielerkonto vor, weches jeder Spieler einrichten muss; sodann muss er sich identifizieren.
Der Bevölkerungsanteil mit einer leichten Störung liegt bei 0,9 %, der mit einer mittelgradigen Störung bei 0,6 % und der mit einer schweren Störung bei 0,6 % (siehe Glücksspielsurvey, Tabelle 7). Der Schweregrad der Störung kann auch Auswirkungen auf den durchschnittlichen monatlichen Einsatz für Glücksspiele haben. Laut Glücksspielsurvey 2025 erfüllten insgesamt 5,5 % bzw. 2,2 % der erwachsenen Personen in Deutschland die Kriterien für ein riskantes Spielverhalten bzw. Menschen (die Diagnosekriterien finden sich zum Beispiel im aktuellen Glücksspielatlas, S. 67). Beim Online-Glücksspiel (Online-Casino) handelt es sich um einen sogenannten Graubereich.
Auf der rechtlich sicheren Seite stehen die Spieler bei den staatlichen Lotterien. Auch mit privaten Lottoanbietern, die auf Provisionsbasis für die staatlichen Lotterien arbeiten, wie Wiki z.B. Beispiel lottobay.de; hier geht der Spieler kein Risiko ein.